Gleichzeitigkeit sprengt den menschlichen Verstand – denn der will vielleicht noch gerade begreifen, dass Licht Teilchen und Welle zugleich ist, aber das der Mensch selbst gleichzeitig ein individueller Organismus (Körper) ist UND Teil eines größeren Ganzen, einem größeren Organismus, den der einzelne Mensch vielleicht nie verstehen und erklären können wird (mit seinem aktuellen Verstand).

Ebenfalls Gleichzeitigkeit von

  • INNEN und AUSSEN
  • Form und Raum
  • Bindung und Freiheit
  • Familie und Staat
  • Körper und Geist (fühlen und denken!)
  • Ursache und Wirkung (Jetzt-Zeit und Nicht-Jetzt-Zeit // Vergangenheit und Zukunft)
  • Liebe und Angst
  • Eros und Thanatos
  • Empathie und Durchsetzungskraft

Noch erklärungsbedürftig: Gleichzeitigkeit (von Körper und Geist) bringt Seele hervor und umgekehrt.
–> siehe Abbildung G 6

Ab Stufe 5 baut ein sich weiter entwickelnder Mensch, ein Mensch, dessen Bewusstsein zunimmt, keine Mauern mehr zu den vorherigen Entwicklungsstufen. Die Magier wollten nichts mehr mit den Halbaffen zu tun haben, in der Zeit der großen Mythen verlachte und verdrängte die Menschheit ihre magischen Zeiten. Das ICH (EGO) wurde ja immer stärker, wie konnte ein Mensch, der die mytische Stufe der „großen Geschichten“, des Glaubens erreicht hatte, der sich über die Natur erhoben hatte, wie konnte der sich noch an das vorherige naturverbundene oder magische Weltbild erinnern? Das hätte doch sein Selbstbild beschmutzt.
Nun ist auf Stufe 4 (Ratio) das ICH voll ausgebildet und hält sich für die Krone der Schöpfung. Das haben die Menschen übrigens auf allen Entwicklungsstufen getan. Irren und Größenwahn sind menschlich.

Erst in Stufe 5, in der der Mensch sein ICH an- und ausschalten kann, es „fluide“ handhaben kann, über den Einsatz seines Verstandes bewusst entscheiden kann, erst jetzt beginnt der Mensch zu erkennen, dass er viel mehr ist als „nur“ die aktuelle Bewusstseinsstufe.
Und dass es verdammt nützlich in Krisenzeiten sein kann, die vergessenen Fähigkeiten der vorangegangenen Bewusstseinsstufen wieder zu aktivieren – ohne sich bedroht zu fühlen in der Ratio. Bewusst Naturverbundenheit, Magie, große Geschichten UND die Ratio einzusetzen, um Krisen zu bewältigen.

Gleichzeitig ALLE Ebenen bewusst einsetzen zu können erweitert in wahrsten Sinne des Wortes den eigenen Horizont und öffnet einen Mensch als Gefäß für den GEIST. Diese Gleichzeitigkeit sprengt zu Beginn buchstäblich den menschlichen Verstand, es weitet ihn und das ist ungewohnt bis bedrohlich, wird subjektiv teils als richtig gefährlich empfunden – obwohl es der Ausweg aus allen aktuellen Krisen wäre und mittelfristig zu Selbstachtung führt (ja langfristig zu Selbstverwirklichung).

Das Selbst ist beileibe NICHT der Feind des ICHs (EGO) und will es nicht auflösen, sondern es ist eigentlich ein Freund, eine Art großer Bruder des ICHs und weist dem ICH (das lange im Menschen die komplette Herrschaft übernommen hatte) seinen wirklichen Platz in der Seinswerdung (Bewusstseinsentwicklung) zu. Wie in einer Familie, in der ein despotisch verwirrter und verzogener Prinz erleichtert irgendwann seinen klugen Platz am Rand einnehmen kann, statt kindisch alles zu beherrschen – so kann das voll ausgebildete ICH seinen Platz neben seinen „Brüdern“ Naturverbundenheit, Magie und Mythos einnehmen und als Brücke zum Selbst dienen.

Aus verunsicherten Menschen, die sich hinter ihrem aufgeblähten EGO verstecken, werden dann Menschen voller Selbstachtung, die wissen wer sie sind (wahre Selbstachtung statt Schauspielerei oder Orientierung am mainstream oder den Nachbarn oder den sozialen Medien) und sich auf den Weg machen, herauszufinden, was sie wirklich tun wollen (Selbstverwirklichung).

Durch die Gleichzeitigkeit in der Wahrnehmung der vorangegangenen Entwicklungsstufen weitet sich der Mensch, erfährt innere Gelassenheit und entdeckt Türen, wo derselbe Mensch mit seinem rationalen Verstand immer wieder gegen Mauern gerannt ist.

Diese Gleichzeitigkeit lässt sich trainieren, z.B. an den vier Ebenen einen Botschaft nach Schulz von Thun, der diese Gleichzeitigkeit in der Kommunikation sehr populär gemacht hat. Danielle Ganser empfiehlt das „teilweise Rechthaben“.

Bildung

Ich gehe davon aus, dass in JEDEM Mensch seine ureigenste Wahrheit versteckt ist. Das macht gleichzeitig Mut und Sorge in dieser angstvollen Zeit, denn wir sind Konkurrenten, sind fixiert aufeinander, ahmen einander nach, konkurrieren um Ressourcen und Platz (Arbeit, Wohnen, gesunde Ernährung, etc.) und sind irgendwie wie gefesselt in der gemeinsamen Wahrnehmung…

Wie kann ein Mensch dem anderen (auf Stufe 5) etwas lehren?
Ist nicht eher die Frage angebracht, hey, Menschenwesen, was hast Du uns denn mitgebracht, damit wir die vielen aktuellen Probleme lösen können?
Wir bringen dir das notwendigste an „fester Form“ bei (unsere aktuellen Regeln = Deine Ausgangssituation) und lassen Dir dann ganz viel Raum zum Sein, für Intuition und Improvisation (=bewusstes nicht-wissen, vgl. z.B. hakomi)…
werdet wie die Kinder – denn ihnen gehört das Himmelreich – des Menschen wille ist sein Himmelreich – d.h. ohne meinen Willen (zu tun) bin ich als Individuum verloren in einer großen Geschichte, ich glaube, ich verliere mich selbst – aber ich gehöre dazu!!!
Anstatt dieser Frage (was hast Du der großen Gemeinschaft mitgebracht, welche Form von Austausch ist für Dich angesagt, was für eine Art von Zelle bist Du???) trimmen (schulen, d.h. abschneiden wie störende Äste in einer Baumschule, daher kommt der Begriff) wir unseren Nachwuchs streng auf Linie, eigenständiges Denken ist

Welch Feuer der Aufklärung…
wir sind in den letzten 300 Jahren als Kollektiv dümmer geworden (spezialisierte Idioten, die sich selbst nicht mehr differenziert wahrnehmen können)
d.h. wenn ich es schaffe, ohne etwas dazuzulernen meinen Stand zu halten, gelte ich nach schon einer Generation als weise – also warum die Mühe machen, etwas zu hinterfragen, mir eigene Gedanken zu machen???

Es kann keinen Anführer geben, wenn Menschen wie Zellen zusammenwirken. Menschen sind an Austausch interessiert – aktuell sind wir davon entfernter denn je in den letzten 300 Jahren.
Ich persönlich glaube an Wunder, bzw. moderner ausgedrückt an schwarze Schwäne. Und an Humor. an Inspiration, und an das Unmögliche.

schon vor 40 Jahren, ohne Studium und Ausbildung, als beobachtender Jugendlicher sagte ich, na in 500 Jahren wird der Mensch auf diese Epoche zurückblicken und sagen das ist Wahnsinn, die Menschen in einem halben Jahrtausend werden ähnlich entsetzt den Kopf schütteln wie die Menschen heute, wenn sie das Mittelalter betrachten.

eine tiefgreifende kollektive Veränderung dauert Minimum 200 Jahre

  • ein Atomkrieg wäre eine Option, weil vielleicht dann in unserer DNA ein Schalter umgelegt wird (großes Risiko des Scheiterns)
  • Außerirdische
  • ein Trigger-Punkt, ein Lied, ein move, ein Gedicht, eine Geste verändert durch kollektive unendliche Wiederholung auch unsere DNA (großer, großer Zufall…) – quasi eine Idee wie ein Virus! Oha, hatten wir nicht gerade die Idee „Virus“?
  • eine langsam wachsende Gruppe lebt intensiv Stufe 6 – ohne Verbindung zum mainstream (keinerlei Rückkopplung) und wirkt so auf das kollektive Feld ein (sehr sehr mühsam, weil ja keine Rückkopplung…)

als Grundlagen, bzw. während der Veränderung braucht es

  • eine neue Sprache (ein „Wörterbuch“) für Gleichzeitigkeit
  • neue Formen des Miteinanders, bei Begrüßungsritualen angefangen …
  • neue Form im Umgang mit Konflikten („du hast teilweise recht“)
  • neue Formen der Bildung (Schule und Erwachsenenbildung) – die Kinder nicht „schulen“ (d.h. beschneiden, der Begriff schulen kommt aus dem Gartenbau und macht dort Sinn, aber doch nicht für Menschen?!). Ich träume von einer Schule, wo weise und zurückhaltende Moderatoren (Stufe 5-6) die Kinder fragen: „was bitte hast Du kleines Wesen denn unserer großen Menschheitsfamilie mitgebracht? Wofür bist Du zu gekommen?“
    Und dann sagen, wir haben uns aktuell auf einige Regeln geeinigt, die wir ständig hinterfragen, die möchte ich Dir natürlich zeigen, damit Du nicht unnötig aneckst…
  • ein neues Menschenbild von Menschen als organische Zellen im Austausch (statt Familien auf Stufe 3, bzw. isolierte Individuen auf Stufe 4): es ist ein großer Unterschied, ob ein Mensch an Gott, Karma, das Universum, die Natur, etc. glaubt, weil es doch gar nicht anders geht oder eben nicht (Stufe 4).
    Spannend wird dann Stufe 5 (Beginn der Gleichzeitigkeit im Alltag): ein Mensch kann an Gott, Karma, das Universum, die Natur, etc. glauben und weiß (gleichzeitig!), dass keines davon existiert.
    Ab Stufe 6 kann ein Mensch dann bewusst entscheiden (im Wissen, dass das, woran dieser Mensch glaubt, in ihm selbst – und nicht außerhalb von ihm – entsteht und dann in Austausch und Begegnung mit seiner Mitwelt geht) ob er glauben möchte oder nicht…
  • eine neue Geschichtsschreibung (Wirtschaftswachstum ab einer gewissen Größe und Dauer als Wahnsinn verstehen und benennen – die Angst dahinter erkennen)
  • neue kollektive Erfahrungsräume in Bezug auf Gleichzeitigkeit statt individuelles „Herumdoktern“ (z.B. mit Psychotherapie, etc…)
  • bindungsorientierter Sex statt von einem Höhepunkt zum nächsten – die in unserer DNA tief verankerte Gewohnheit, Kinder als Lebensaufgabe zu sehen, langsam hinterfragen. Ich habe nichts, wirklich gar nichts gegen Kinder, aber aktuell profitieren „nur“ die strategischen Einheiten „Nation“ von weiterhin ungebremster Fortpflanzung. Hier neu fühlen und denken lernen – was ist ein Kind eigentlich (jenseits von Langeweile im Westen und Altersversicherung in weniger begüterten Weltgegenden) eigentlich wirklich bedeutet. Fortpflanzung und Verfeinerung als gleichrangige Handlungsoptionen!
  • den Schmerz auf dieser Welt wirklich in den jeweiligen Menschen zurückzuholen und dort zu spüren, wo dieser Schmerz tatsächlich konstruiert wird: im jeweiligen Körpersystem selbst. Diesen Schmerz nicht mehr auf mein Gegenüber übertragen („der/die/das ist schuld, dass…“) und dort eliminieren – sondern in mir selbst?!
  • Imperialistische Gewohnheiten transformieren (Regionalisierung // Subsidiarität) – Möller (die Wahrheit beginnt zu zweit) hat den Begriff „Kolonialisieren“ in Beziehungen geprägt. Viele westlich geprägte Menschen der heutigen Zeit sehen die Welt um sich herum letztendlich als „erweitertes ICH“. Sie gestalten im außen – und vergessen komplett ihr eigenes SELBST im inneren.
    Diese Menschen können im eigenen Innen Schätze entdecken und heben, was dann eine weniger kolonialisierende Wirkung im Außen nach sich zieht. Plötzlich müssen sie nicht mehr alles dominieren und unterwerfen, sondern können sich einbringen und auf Augenhöhe mit anderen Menschen zusammen wirken (vgl. Narzissmus).
    Sie entdecken den feinen Unterschied zwischen eine eigene Meinung haben und rechthaben wollen – und geben ihre imperialistischen Gewohnheiten Schritt für Schritt auf, denn Vorsicht: der Imperialismus ist aktuell ein wichtiger Teil der menschlichen DNA (vgl. Harari). Für dieses grundlegende Umschwenken sollte die Menschheit (und damit auch der einzelne Mensch) nicht unter sieben Generationen (ca. 200 Jahre) einplanen!

Verwendbar hingegen ist

  • beispielsweise das deutsche Grundgesetz (es ist seiner Zeit voraus, die Schmerzen des 2. Weltkriegs brachten ein Stufe 6 – Gesetzbuch hervor)
  • Subsidiaritätsprinzip einfach nur umsetzen (dezentral und regional vor zentral)
  • einfach leben – Stückchen Land und viel Selbstversorgung / Selbstorganisation
  • natürliche Hierarchie, die gleichzeitig keinen Anspruch auf Herrschaft mit sich bringt – Unterwerfung aus Wahl und eigener inneren Akzeptanz
  • verbunden und frei – so ungewohnt ist die Gleichzeitigkeit / das Gleichgewicht von Körper und Geist nun auch wieder nicht …

Und diese wunderbare Einladung, die immer wieder wenn ich sie lese, „mit mir mit“ wächst:

  • Die Einladung “Oriah Mountain Dreamer”

    Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
    Ich will wissen, wonach du dich sehnst, und ob du es wagst davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

    Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
    Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

    Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
    Ich will wissen, ob du den Kern deines Leidens berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

    Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun, um ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

    Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen,
    ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtiger zu sein, realistischer zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

    Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählt hast, wahr ist.
    Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

    Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
    und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

    Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen, „Ja„.

    Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst, und wieviel Geld du hast.
    Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um die Kinder zu kümmern.

    Es interessiert mich nicht wissen, wer du bist, und wie es kommt, wie es kommt, dass du hier bist.
    Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

    Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem studiert hast.
    Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.
    Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst, und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.

    Oriah Mountain Dreamer

    Und ich will hier keine HOFFNUNG machen, ich will „sein mit dem was ist“!
    Es ist nämlich total unwahrscheinlich, dass die Menschheit ganz plötzlich anfängt, endlich ihre „Hausaufgaben“ zu machen (Komfortverzicht, Imperialismus-Ende, Augenhöhe, etc.).
    Es ist total unwahrscheinlich, dass Menschen sich ganz plötzlich freiwillig z.B. im „ehrlichen mitteilen“ (Gopal Klein) üben und ihre schlimmsten im tiefsten Keller verrammelten Geheimnisse preisgeben – nein, sie gehen eher in den Tod, um Recht zu haben, bzw. Recht zu behalten.
    Menschen sterben für den falschen Glanz ihres Selbstbilds und ihr Ruf ist vielen Menschen tausendmal wichtiger als ihr wirkliches Sein, bzw. ihr wahres Wesen (TWDW)…

    Die ganze Sicherheit des „Mainstreams“ ist in meinen Augen ein „phobokratisches“ Theaterstück… Nie war das Leben unsicherer als heute und das Gegenteil wird interessanterweise kommuniziert (Achtung: Regierungen haben Machtansprüche und kommunizieren strategisch). Wissenschaft hat Religion abgelöst und beginnt aktuell, ähnlich dogmatisch zu werden.
    Die Kommunikation einer Regierung (auf Stufe 4!!!) könnte auch so sein:
    „wir haben auch Angst, wir sind uns alles andere als sicher – aber wir übernehmen Verantwortung und suchen den Dialog mit Ihnen, dem Volk. Gemeinsam nehmen wir die Herausforderungen an und schauen nicht mehr auf die vielen Fehler der Vergangenheit, sondern machen Schluss mit „bequem“ und kritiklosem Konsum, krempeln die Ärmel hoch und tun, was halt einfach zu tun ist: weniger Komfort für alle und viel nachdenken/nachfühlen für diejenigen, die sich bitte möglichst zahlreich an diesem Prozess beteiligen wollen.
    Wir wissen alle: es ist ein Lebensprinzip, dass es nicht immer und ewig bergauf gehen kann!“