weniger Komfort und Regeln, mehr Sein und „Fließen, bzw. im Fluss sein“. Miteinander wieder menschlicher leben, keine großen Pläne, weniger Bewertung und Konkurrenz (auch ums „gut“ sein … bis hin zum „Verlieren der eigenen Wichtigkeit“), mehr ne Einstellung in Richtung: „ich mag Deine Art, die Welt wahrzunehmen und über sie zu denken nicht immer, aber ich möchte Dir zuhören, weil mich Deine Wahrheit weitet. Oder: ich nehm Dich wie Du bist und Du nimmst mich, wie ich bin und wenn jemand was stört, dann reden wir drüber und finden eine Lösung. Und kommen ins Tun, Du tust Deins, ich meines und wir sehen, was sich gemeinsam entwickelt.

Authentische zwischenmenschliche Kontakte (für einander da sein) und Konflikte (mit ihnen tanzen und die Lösungen feiern) tragen vielleicht wieder dazu bei, sich selbst bewusster zu werden und Gewohnheiten, Muster und Überzeugungen immer mehr loszulassen: in und mit der Natur wieder zurück zur eigenen Einfachheit und Natürlichkeit finden (…  werdet wie die Kinder …).

ein russisches Sprichwort sagt: liebe Deinen Nachbarn und bau einen guten Zaun
das scheint mir eine gute Grundlage für lebendige Gemeinschaft zu sein

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Aber halt: bevor Du klickst
noch mehr erfährst Du, wenn Du rausgehst in die Natur und stille wirst und einfach lauscht, lausche unserer großen Mutter, lausche einfach